Ein gewöhnlicher Londoner hilft einem rätselhaften Mädchen und schließt sich einem Kampf an, um das seltsame Unterwelt-Königreich London Below vor der Zerstörung zu retten. Die Magie findet sich hier in den Abwasserkanälen der Großstadt mit allerlei merkwürdiger, zwielichtiger und interessanten Gestalten.
Freitag, 23. April 2021
David liest... Neil Gaimans Niemalsland
Ein gewöhnlicher Londoner hilft einem rätselhaften Mädchen und schließt sich einem Kampf an, um das seltsame Unterwelt-Königreich London Below vor der Zerstörung zu retten. Die Magie findet sich hier in den Abwasserkanälen der Großstadt mit allerlei merkwürdiger, zwielichtiger und interessanten Gestalten.
Montag, 19. April 2021
David liest... Saga 1
Wahnsinn! Die Geschichte lässt sich eigentlich sehr kurz zusammenfassen; Als sich zwei Soldaten von entgegengesetzten Seiten eines nicht enden wollenden galaktischen Krieges ineinander verlieben, riskieren sie alles, um ein zerbrechliches neues Leben in ein gefährliches altes Universum zu bringen. Aber was man hier serviert bekommt ist ganz großes Comic Kino! Wahnsinnig gutes Kino.
Fazit
Dienstag, 6. April 2021
David liest... Hellboy Kompendium 2
Das dem Kompendium angehängte Skizzenbuch gibt einen wirklich tollen Einblick in die Erschaffung der Charaktere, generell ist die Qualität über alle Zweifel erhaben. Es gibt wieder verschiedene Cover zu bestaunen und jede Geschichte erhält ein lesenswertes Vorwort.
Außerordentlich gut gefällt mir auch, dass auch wieder verschiedene Kurzgeschichten in diesem Kompendium Platz gefunden haben. So erfährt man hier u.a. auch den "wahren" Grund Hellboys nicht wieder in die Hölle zurückzukehren (Pfannenkuchen!)
Freitag, 26. März 2021
David liest... Hellboy Kompendium 1
Der perfekte Einstieg ins Hellboy Universum
Bis dato habe ich weder Hellboy gelesen noch die Zeichnungen Mignola’s gesehen. Ich wollte aber Mike Mignolas Erzähl- und Zeichenstil kennenlernen und griff zum Hellboy Kompendium 1. Ein Start mit Hellboy in all seiner Pracht und Einzigartigkeit. Für mich begann damit ein weiteres Comic Kapitel im Leben und das ist das schöne am Comic, man lernt nie aus - für mich ein Grund, dass Comics es verdient haben in den Reigen der Künste aufgenommen zu werden!Es ist am Anfang wirklich nicht leicht sich im Mignolaverse (das Hellboy Universum von Mike Mignola wird so genannt) zurecht zu finden, also einen Einstiegspunkt, bei der Vielzahl an Veröffentlichungen, in die Serie zu finden. Aber soviel sei gesagt, es lohnt sich!

Im Mittelpunkt steht der muskelbepackte, eindrucksvolle aber stets freundliche Dämonenjunge, den der Wissenschaftler Trevor Bruttenholm, nach einem missglückten (oder auch nicht) Ritual der Nazis, während des zweiten
Weltkrieg aus England mit in die die USA bringt. Dort gründet er die „Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen“ (B.U.A.P.), in der menschliche Agenten an der Seite von eigenartigen „Superhelden“ gegen die Mächte der Finsternis kämpfen.
Im ersten Band untersucht Hellboy zusammen mit der besagten Behörde allerlei Merkwürdigkeiten und stolpert so in die Machenschaften von Magiern, Vampiren, Geistern oder auch in Abenteuer mit z.b. gesprächigen Leichen.
Mignola vermischt Gothik, Mystik, Symbolik, Legenden und Horror zu einem genialen Gesamtkunstwerk. Die Geschichten sind düster und tragisch - und bieten die ein oder andere Überraschung. Allerdings haben mir die ersten Geschichten noch zu wenig Tiefgang, wobei ja auch noch einiges im Hellboy Universum vor mir liegt. Auch wenn ich alle Geschichten von Saat der Zerstörung bis zu den Kurzgeschichten am Ende wirklich mag und verschlungen habe, fehlt mir etwas die Abwechslung.
Irgendwie spielt alles in den Gemäuern alter europäischer Ruinen in denen irgend etwas böses lauert. Das ist mir noch etwas zu wenig und gibt meiner Erwartung/ Wertung noch ein bisschen Luft nach oben.
Neben den vielen Details und den Geschichten ist es aber dieser unverwechselbare Zeichenstil der mich so begeistert. Eigentlich bin ich ein Freund von detailreichen Panels, dennoch packt mich dieser einzigartige minimalistische Stil sofort. Ich finde die nur angedeutete Darstellung von Personen und den bewussten Einsatz von Schatten und Scherenschnitt verblüffend genial. Es wirkt sagenhaft atmosphärisch und passt wunderbar mit der düsteren „Gothic“ Umgebung rund um Hellboy zusammen. Klasse finde ich auch die ganzseitigen Kapitel Cover in ihrer s/w Optik und die dunkel gehaltene Gesamtaufmachung.
Fazit
Die Qualität des Kompendium ist über alle Zweifel erhaben. Vorworte diverser Künstler, Kommentare von Mignola, das hochwertige Hardcover inkl. Lesezeichenband setzen hier das I-Tüppfelchen.
Ein Ratschlag an alle, die jetzt mit Hellboy beginnen möchten: Die Fülle der Erscheinungen von Hellboy ist leider etwas unübersichtlich. Im Internet gibt es verschiedenen Seiten, die einem bei einer chronologischen Lesereihenfolge unterstützen können. Am besten man fängt mit den Kompendien an, gefolgt vom Froschplage Zyklus der B.U.A.P. Danach folgt ihr den Geschichten aus dem Hellboy Unisversum.
Ich kann Hellboy wirklich jedem wärmstens empfehlen und freue mich auf die weitere Reise durch das Mignolaverse!
Samstag, 6. März 2021
Kristina liest ... "Paris 2119"
Die Welt in 100 Jahren
Wie wird sie aussehen, die Welt in 100 Jahren? Einen nicht ganz unrealistischen Vorgeschmack erhalten wir in "Paris 2119": Teleportation statt Reisen per Flugzeug oder Bahn, Facescanning anstelle von Ausweisen, Nanochips mit einer Bandbreite an Möglichkeiten und vieles mehr.
Wir begleiten den Lederjacke tragenden Tristan Keys durch das futuristische Paris und bekommen einen ersten Eindruck von der neuen Gegenwart: Die Luft muss gereinigt werden? Kein Problem, es wird in ausgewiesenen Bereichen regnen. Der Zoo ist weit weg? Unternehmen arbeiten bereits an einem "Zoo für Zuhause", der naturgetreue Tier-Hologramme in die eigenen Wände bringt. Den Möglichkeiten scheint keine Grenze gesetzt zu sein.
Was für einige von uns nach einem erschwinglichen Luxus für alle klingt, ist für unseren Protagonisten nicht mehr authentisch. Er bevorzugt die heruntergekommene Metro, sehnt sich nach Abschieden auf dem Bahnsteig und wird dafür von seiner Freundin Chloé als "Romantiker" belächelt. Sie stattdessen teleportiert sich beispielsweise via einer Kabine der Firma Transcore von Paris nach Peking innerhalb von Sekunden, um bei einem Meeting "vor Ort" sein zu können.
Natur und Technik - ein Zusammenspiel ohne Folgen?
Als er beginnt, Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen, nimmt das Gefühl der Bedrohung immer weiter zu. Aber wie soll man in einer Welt, in der jeder innerhalb von Sekunden gescannt und identifiziert wird, untertauchen?
Fazit: Atmosphärische Dystopie mit eindrucksvollen Bildern
Als ich die erste Seite aufgeschlagen habe, wurde ich in eine neue, aber merkwürdig bekannte Welt hineingesogen. Das Paris der Zukunft ist leicht zugänglich, durch die düstere Farbgebung und starken Zeichnungen geht man förmlich den Schritt durch die Straßen, als wäre man sie selbst schon hundert Mal gelaufen. Die geradlinige Erzählung erscheint an manchen Stellen vorhersehbar und berechnend, verliert dadurch aber nur wenig an Spannung, die gegen Ende in einem klassischen Cliffhanger resultiert und Vorfreude auf den nächsten Band macht. Das Concept Art am Ende des Titels gewährt spannende Einblicke in die Entstehung von "Paris 2119".
Freunde von Dystopien werden mit diesem Werk neue sowie bekannte, klassische Elemente entdecken, aber auch mit der immerwährenden Frage konfrontiert werden: Welchen Preis zahlt die Menschheit für eine vermeintlich ideale und umweltfreundliche Zukunft?
Wertung: 4 / 5
Dienstag, 23. Februar 2021
David liest 5... Tokyo Ghost
Los Angles 2089 - Die Menschheit ist süchtig nach Technologie. Ein virtueller Rausch ist das Einzige, wofür es sich zu leben lohnt, und Gangster haben das Sagen. Und an wen wenden sich diese Gangster, wenn sie ihre Herrschaft durchsetzen wollen? Die Constables Led Dent und Debbie Decay bekommen einen Auftrag, der sie aus dem vertrauten Elend von LA in das letzte technikfreie Land der Erde führt: Die Garden Nation von Tokio.
Overkill an Unterhaltung
Wuchtig, erschreckend, unterhaltsam.
Erzählerische Schwächen & Fazit
Debby die über die ganze Zeit damit
hadert, dass es die einzige Liebe ist, alles was Sie hat und dafür alles
zerstören würde ist auch nicht ganz glaubhaft. Man stellt sich immer wieder die Fragen, wie überhaupt zusammen leben können und was Sie überhaupt verbindet? Was ist das für ein Killertier auf ihrer Schulter? Der Comic beschert uns viele Fragen und wenige Antworten.
Abseits dieser Schwäche, sehr gute Unterhaltung mit großartiger Optik. Der Comic liegt bisher nur in Englischer Sprache vor, lässt sich aber sehr gut lesen.
Donnerstag, 18. Februar 2021
David liest 4... Invincible 1
„Invincible“ ist der Helden-Name, den sich Teenager Mark Grayson gibt, nachdem er seine Superkräfte entdeckt. Vererbt wurden ihm diese von seinem Vater alias Omni-Man, einem Superhelden vom Planeten Viltrum. Dementsprechend ist das Erwachen der außergewöhnlichen Fähigkeiten ein Thema, das eher beiläufig beim Abendessen besprochen wird. Dass dieser Tag kommen würde, wusste Mark schon immer. Jetzt, da er fliegen kann und übernatürliche Kraft entwickelt, will er sich ausprobieren und muss sich in einem neuen Leben zurechtfinden.Kirkman baut darüberhinaus einen riesigen Haufen Anspielungen an bekannte Helden und Schurken ein, die sogar einen Leser wie mich, der ohne Superhelden Comics aufgewachsen ist, kräftig zum schmunzeln bringt.
Die Optik besticht durch tolle Farben, ausdrucksstarke Gesichter aber eher einfach gehaltenen Kulissen. Generell sind die Zeichnungen sehr clean, viele Bilder repetitiv. Sich dieser Kritik wohl bewusst, geht Kirkman proaktiv darauf in einer Nebenhandlung (Marks Besuch beim Comic Händler) humorvoll ein und kommt damit einem meiner wenigen Kritikpunkte zuvor. Dennoch muss man sich an den reduzierten Stil (Figuren ausgenommen) gewöhnen. Der Wechsel des Zeichners von Walker auf Ottley hat Invincible aber gut getan, letzterer ist auch für die kommenden Bände gesetzt.Fazit
Der Titel erzählt seine ganz eigene Superhelden Geschichte und ist auch perfekt für Comic Neueinsteiger geeignet.Die Geschichte ist sehr kurzweilig und entwickelt dabei gleichzeitig eine tiefe Welt. Die Balance zwischen den verschiedenen Story-Aspekten ist stimmig. Action, Humor und Charakterentwicklung erhalten den passenden Raum. Ich bin gespannt auf Band 2!
Wertung: 4/5
Montag, 15. Februar 2021
David liest 3... Sandman Deluxe 1: Präludien & Notturni
Sandman ist aus gutem Grund hochgelobt und dabei die einflussreichste, mehrfach ausgezeichnete Comic-Serie der Moderne. Die intelligente, tiefgründige Story, elegant und fantasievoll geschrieben von Neil Gaiman und abwechselnd illustriert von bekannten Künstlern der Comic-Szene (allein die absolut fantastischen Cover!), bietet eine üppige Mischung moderner Mythen und Dark-Fantasy, in der zeitgenössische Literatur, historisches Drama und Legenden verschwimmen.
Sandman wurde in kurzer Zeit für mich ein ganz wichtiges Werk in der Literatur. Warum? Weil mir, auch nachträglich, in vielen anderen Geschichten/ Romanen aber auch Comics immer wieder Dream und Neil Gaimans Fantasie bewusst werden. Fragen, wie würden wir Menschen uns in einer traumlosen Welt verändern? Was würde passieren, wenn andere in diese (Traum-) Machtposition kommen? Begegnungen mit u.a. John Constantine, sowie das exzellente Storytelling werden für mich in Erinnerung bleiben.
Fazit
Kurz: Falls du Comics magst, kommst du um diese Werke nicht herum. (Und eigentlich, auch wenn du keinen Comic magst). Dies ist der hervorragende Auftakt der Sandman-Reihe, der ich von der ersten Seite an verfallen binMontag, 8. Februar 2021
David liest 2... Hellblazer von Garth Ennis 1
Durchdachten, intelligenten Dialoge, tabuloser Umgang mit Krebs, Freundschaft und dem Tod. Zudem kommen noch (sensationelle) List und Verschlagenheit des Magiers und Okkultisten. Wir erleben hier Constantine gequält, desillusioniert und getrieben. Da ich Anfang der 90er echt was verpasst.
Dämonisch gute Unterhaltung
Garth Ennis prägte diesen faszinierenden Antihelden auf ewig in diesem höllisch düsteren Horror-Klassiker. Denn in seinen finsteren, drastischen Storys geht es nicht nur um einen ebenso sarkastischen wie zynischen Kettenraucher im Trenchcoat, der mit seinen Tricks gegen Dämonen, Faschisten und sogar den Teufel antritt. Es geht vor allem darum, dass man für jede Sünde sowie jeden Sieg am Ende immer die Quittung bekommt.
Der erste Band umfasst satte 700 Seiten und beginnt mit mit dem grandiosen Dangerous Habits, gefolgt von dem nicht minder genialen Royal Blood. Allgemein ist die gesamte Reihe auf einem sehr hohen Niveau und lässt die Zeit wie im Fluge vergehen. Ausflüge mit Geschichten wie in Lord of the dance oder Constantines Geburtstagsfeier sorgen hingegen für die unbesorgten Lesestunden inmitten des okkultem Horror.Ennis schreibt eine sehr geerdete, aber hochgradig zynische Story über den kettenrauchenden Okkultisten und liefert dabei wahnsinnig gute Unterhaltung.
Fazit
Ich bin zwar ein "Neuling" aber ich denke dieses Werk ist als "must-read" einzustufen!Die Zeichnungen finde ich persönlich atmosphärisch sehr dicht eingefangen. Eher dreckig, oft rudimentär, meistens aber gleichermaßen seltsam und passend. Farben werden spärlich und gezielt eingesetzt. Also weit weg vom knallbunten Popcorn-Comic, der hier aber fehl am Platz wäre. Wer die Geschichten rund um John Constantine noch nicht kennt, der muss hier einfach zuschlagen.
Wertung: 5/5
Mittwoch, 3. Februar 2021
David liest 1... Little Bird - Der Kampf um Elders Hope
Die aufstrebende Rebellion wird zunächst vernichtend geschlagen und Little Bird, die Tochter der Rebellenanführerin, zieht los um einen legendären Krieger zu befreien. Beide ausgestattet mit dem Unsterblichkeits-Gen, bereit die Aggressoren zurückzuschlagen.
Die parallel zu Faschismus, das erstarken der religiösen Rechten weißen zwar erschreckende Parallel zur heutigen Zeit auf. Krieg als Mittel zur Steigerung der wirtschaftlichen Macht und moralische Argumente zur Verschleierung eigener Interessen sind nicht neu und kreativ. Das hat man alles schon mal gelesen oder gesehen. Hier kann ich den vielen Vorschusslorbeeren nicht folgen, die diese Geschichte als kreativ und innovativ beschreiben.
Wirr und blutig
Die esoterisch, spirituellen Ausflüge finde ich eher anstrengend, denn nachdenklich oder unterhaltsam. Wenn man diese nicht mag oder mit Ihnen nichts anfangen kann, erschwert das den Zugang zu diesem Comic ungemein. Allgemein kommen viele Erklärungen viel zu kurz, das World-Building passt für mich nicht.Die Rebellen sind klischeebedingt natürlich indianerstämmig und erdverbunden (klar die Guten!). Der Krieger ein axtschwingender Barbar, der wiederum an einen Wikinger erinnert. Immer wieder werden hier Herkünfte und Mytholgien in einen Topf geworfen ohne zu differenzieren. Immer wieder stelle ich mir zudem die Frage, ob es sich um ein dystopisches Zukunftsmärchen oder doch nur um einen psychodelischen Gewaltexzess handelt. Vielleicht macht aber genau dieser Mix für viele Leser den positiven Reiz aus.
Immer wieder werden Einflüße und Bilder zusammengebracht, die Story bleibt dabei unlogisch und bildet den Rahmen für ein sich wiederholendes Massaker und Gemetzel. Diese wird hin und wieder unterbrochen durch persönliche Schicksale und ein paar nachdenklichen Passagen. Der Fokus liegt aus meiner Sicht aber mehr auf der bösen Seite. Die Charakterentwicklung bleibt dabei leider auf der Strecke und ich konnte dadurch auch kaum eine Bindung zu den Helden bzw. der Heldin aufbauen. Bei den Nebencharakteren finden sich aber immer wieder interessante Figuren, geheimnisvoll und nicht in Gut/Böse klassifizierend.
Ein optisches Meisterwerk
Die Zeichnungen hingegen finde ich äußerst gelungen und stimmig. Dieses skizzenhafte, die manchmal unvollendete Strichführung, mit vielen Linien und Punkten, kreieren einen Detailreichtum, den ich so selten gesehen habe. Für diese dreckige Welt mit Ihrer düsteren Geschichte ist das genau das richtige Stilelement und passt toll in das Konzept dieses Comics. Die klasse Kolorierung trägt zum optischen Erlebnis bei und spielt in den richtigen Momenten Ihre gezielte Farbeinsatz und -Intensität gekonnt aus.Fazit
Einen Zugang habe ich leider nicht gefunden, das mag anderen vielleicht anders ergehen. Die vielen Auszeichnungen und die positiven Kritiken haben meine Erwartungen zu hoch gesetzt - mein Comic ist es nicht geworden. Auf der anderen Seite kann ich den Reiz dieses psychodelisch, dystopischen Esoteriktrips (ein bisschen) nachvollziehen - hier hilft nur ausprobieren.
Wertung: 3/5



























