Hallo liebe Manga Fans!
Kann die kleine Coco auch zaubern?!
Vorwort vom Autor...
Als Hexe wird man geboren!
Oder eben nicht - wie Coco, die trotzdem alles dafür geben würde, eine Hexe zu sein. Als eines Tages ein echter Zauberer in ihrem Dorf auftaucht, folgt sie ihm auf Schritt und Tritt... und lüftet dadurch ein uraltes und gefährliches Geheimnis!
Im Manga „Atelier of Witch Hat: Das Geheimnis der Hexen“, von Kamome Shirahama, wird Coco in die Welt der Hexen und Zauberer eingeführt.
Meine Zusammenfassung...
Als Coco noch sehr klein war, ist sie einem echten Zauberer auf einem Jahrmarkt begegnet. Er verkaufte ihr ein Buch, mit echten Zaubern, und einer Zeichenfeder, mit der sie eine echte Hexe werden könne. Seither ist sie verrückt nach Zauberei. Sie würde alles geben um eine Hexe zu werden.
Als plötzlich ein Pegasuswagen im Dorf landet ist sie ganz aufgeregt.
Zwischen den Gästen, die mit dem Pegasuswagen angereist sind, ist auch ein Zauberer im Dorf erschienen. Dem Zauberer wird schnell klar, wie vernarrt Coco in die Zauberei ist und erfährt von dem Zauberbuch.
Nachdem zwei kleine Jungen aus dem Dorf den Pegasuswagen beschädigen, erklärt sich der Zauberer bereit ihn zu reparieren. Er hat nur eine Bitte, NIEMAND darf ihm zusehen.
Coco ist hin und her gerissen, aber entscheidet sich doch sich ins Haus zu schleichen um ihm beim zaubern zu beobachten. Sie kann ihren Augen nicht trauen als sie sieht, wie er Bilder mit einer Schreibfeder auf Papier zeichnet und sie sich in Zauber verwandeln.
Später machen sich die Gäste, mit dem Pegasuswagen, und der Zauberer auf die Heimreise.
Am Abend versucht sich auch Coco an den Zaubern und zeichnet die Bilder aus dem Zauberbuch ab. Sie weiß nicht für welchen Zauber die Bilder stehen und tüftelt herum. Ihr erster Zauber ist ein Feuerzauber.
Währenddessen geht dem Zauberer das kleine Mädchen Coco und ihr Zauberbuch nicht mehr aus dem Kopf. Er hat einen Einfall und versucht schnell wieder ins Dorf zurück zukehren.
Den nächsten Zauber welchen Coco versucht hat schlimme Folgen. Der Zauberer kommt noch rechtzeitig und kann Coco noch aus dem Haus retten, doch für ihre Mutter ist es zu spät und Coco kann nur noch zusehen, wie ihre Mutter versteinert wird.
Kann Coco oder der Zauberer sie den Spruch rückgängig machen?
Wird Coco jetzt eine echte Hexe?
Ein wirklich schöner Manga, liebevoll gezeichnet. Einer, der wie ich finde schönst gezeichnetsten Mangas. Ich finde Cocos Charakter einzigartig! Jedesmal, wenn sie etwas neues über die Zauberei erfährt, fällt sie fast in Ohnmacht und ihr handwerkliches Geschick in Verbindung mit ihrem Ideenreichtum ist faszinierend. Zwar würde ich den Manga keinem empfehlen, der pure Action Mangas mag oder auf Liebesgeschichten steht, aber ich würde vorsichtig sagen, das der Manga jedem gefällt. Er beinhaltet Geheimnisse, Übernatürliches und eine tolle Geschichten mit einzigartigen Charaktären. Auch für Comic Fans geeignet!
Hier gehts zur Leseprobe.
Bis zum nächsten Manga!
Donnerstag, 17. Januar 2019
Montag, 14. Januar 2019
Tara liest IV, Noragami 1
Die Geschichte über einen Gott der berühmt werden will!
Er fällt in die Fantasy und Sciencefiction Sparte.
Es fängt an mit einem kleinen Mädchen das sich im Schulklo einschließt, weil sie von ihren Mitschülern gemobbt wird. An der Wand liest sie einen Namen, Yato und daneben eine Telefonnummer mit der Information, er könne jedes Problem lösen. Nachdem sie angerufen hat, war plötzlich ein Junge im Sportanzug und ein Mädchen auf der Klowand gesessen. Er sagt, er sei ein Gott und hilft ihr. Sie ist verwirrt und rennt aus der Klokabine. Aufeinmal sieht sie neben sich ein rießiges Ungeheuer. Yato sagt, es sei ein Dämon, nur Menschen die sich, so wie wir, zwischen Diesseits und Jenseits befinden, können diese Kreaturen sehen. Solche Dämonen wachsen zu gestalten heran, wenn Flüche oder Probleme vermehrt auftreten. Zum Beispiel wie hier in dieser Schule, durch Prüfungen und Stress mit anderen Schülern. Draußen hat sich eine rießige Kreatur entwickelt. Yato bezwang das Monster für fünf Yen, dass ist seine allgemeine recht billige Bezahlung. Als Waffe hatte Yato seine Gotteswaffe, sein „Shinki“, das Mädchen, das mit ihm kam. Sie verwandelte sich sobald er ihren Namen rief „ Hanki“. Hanki ärgerte es immer das Yato so schwitzige Hände hat, danach fühlte sie sich immer Unwohl. Sie wollte unbedingt frei sein von Yato, weil er immer nur darauf aus war ein berühmter Gott zu werden. Seit 3
Monaten war Hanki sein Shinki, doch er löste sie ab und nahm ihr ihren Namen. Nun hieß sie nicht mehr Hanki und ein anderer Gott kann ihr einen neuen Namen geben. Jetzt brauchte Yato einen neuen Shinki. Yato hat einen neuen Auftrag bekommen, er soll eine Katze finden. Währenddessen läuft Hiyori mit ihren Freunden die Straße entlang und streift einen Jungen. Es war Yato der die Katze gefunden hat. Er springt hinter der Katze her auf die Straße. Plötzlich kommt ein Bus, aber was ist das? Hiyori schupft ihn von der Straße. Sie meckert ihn an, er solle beim nächsten Mal besser aufpassen. Er will etwas sagen, doch ihre Freundinnen schreien ihren Namen. Hiyori dreht sich um und hinter ihr liegt eine Person, die genauso aussieht
Yato ist einfach ein sehr lustiger und von sich sehr überzeugter Gott. Nachdem ich diesen Manga gelesen habe war ich ein wenig enttäuscht, da in der Serie viele Gefühle und Ausschnitte ausgelassen wurden. Ich fand schon die Serie so toll und der Manga konnte es nur noch übertrümpfen. Ich kann ihn jedem empfehlen, der auf lustige Mangas mit einer kleinen Romanze steht.
Hier geht‘s zur Leseprobe.
Bis zum nächsten Comic! :-)
Tara liest XIIII, Jack Wolfgang I. Der Wolf ist los
Hallo liebe Comic Fans!
Eine tierische Mission!
Einleitung des Comics:
Wer sagt, dass Tiere keine Feinschmecker sind oder dass sie nichts von Spionage verstehen? Der prominete Restaurantkritiker Jack Wolfgang ist einer der besten Spione der CIA und er lebt aus beiden Gründen gefährlich. Denn der Weltfrieden ist ständig in Gefahr, und die anspruchsvolle Gastronomie ist ein ganz eigenes Schlachtfeld...
Im Comic ,,Jack Wolfgang“, erster Band der Reihe, wirst du in einen Kampf geschickt, der rund um die Welt geht. Eine Zusammenfassung...
In diesem Szenario, von Stephen Desberg, geht es wortwörtlich wild zu. Jack Wolfgang lebt in einer Welt in der Tiere sprechen und sich wie Menschen verhalten. Bei einer Mission, die schief geht, wird die Gruppe der Tieragenten eingestellt, da mehrere Agenten getötet wurden. Seit dem sucht Jack einen mörderisch starken Eisbären und eine Panther-Diebin die eine wertvolle Liste gestohlen und ihm das Leben gerettet hat. Nachdem er jetzt nicht mehr in die Gebäude der CIA gehen könnte geht er in sein Büro, in der New York Times, und wird nach Paris, für eine kulinarische Reise, geschickt.
Auf der Reise bekommt er Wind, dass der Eisbär sich in einer Firma namens True Lights corp., in Jodhpur, aufhält und verschwendet keine Zeit. In Jodhpur angekommen trifft er unverhoffter Weise auf die Pantherin. Ihr Name ist Antonia Lavaux. Mit ihr geht er nun auf die Suche nach dem Eisbären. Sie erzählt ihm, dass der Eisbär ein Drogengeschäft betreibe und das sich die Informationenüber den Standort der Firma auf seinem Laptop befänden. Sie stehlen den Laptop und auf der Suche nach dem geheimen Betrieb bieten sich Jack und der Eisbäre eine wikde Hetzjagd. Doch Jack verliert, er wird gefangen genommen, aber Antonia kann fliehen. Das wird gefährlich! Es ist ja nicht so als sollte Jack den Eisbären bekochen, oder doch?
Auf der Reise bekommt er Wind, dass der Eisbär sich in einer Firma namens True Lights corp., in Jodhpur, aufhält und verschwendet keine Zeit. In Jodhpur angekommen trifft er unverhoffter Weise auf die Pantherin. Ihr Name ist Antonia Lavaux. Mit ihr geht er nun auf die Suche nach dem Eisbären. Sie erzählt ihm, dass der Eisbär ein Drogengeschäft betreibe und das sich die Informationenüber den Standort der Firma auf seinem Laptop befänden. Sie stehlen den Laptop und auf der Suche nach dem geheimen Betrieb bieten sich Jack und der Eisbäre eine wikde Hetzjagd. Doch Jack verliert, er wird gefangen genommen, aber Antonia kann fliehen. Das wird gefährlich! Es ist ja nicht so als sollte Jack den Eisbären bekochen, oder doch?
Eine spannende Geschichte die mir sehr gut gefallen hat. Ansprechend fand ich Jack und Antonia die auf ihre eigene Weise gut ausgebildete Agenten sind, Antonia als akrobatisches Gymnastik-Genie und Jack als Frauen verführender Alleskönner. Toll fand ich das immer wieder Witze eingebracht wurden, wie zum Beispiel ein Polizeihund, der sich bei seinem Tofu Burger nach Postboten-Schuhsohlen-Geschmack sehnte. Ich finde, es ist ein Comic für Tierfreunde und Leute die auf spannende Missionen stehen.
Hier geht‘s zur Leseprobe.
Bis zum nächtsen Comic! 😉
Sonntag, 23. Dezember 2018
Yvonne liest 2 ... Blutprinzessin
Willkommen
im Land der Intrigen und der Welt von Macht!
Es
war eine politisch heiße Zeit, um 1950. Die Bilder vergangener und
aktueller Kriege bestimmten den Alltag der Menschen stark und der
menschliche Umgang miteinander war hart und rau. Der Wunsch nach
Glück, Ruhe und Frieden schien nur den Leuten mit Macht vorbehalten,
die sich gerne in Musik und Kunst flüchteten. Um diese Traumwelt
zu bewahren, mischten sich einige paradoxer Weise erst Recht in die
Geschehnisse der Politik ein. Und
mitten in dieser extremen, konträren Welt wird ein Kind entführt –
Alba Black. Doch ein Lösegeld wird nie gezahlt…
Mitten in die Fronten gerät mehr oder weniger versehentlich die Hauptprotagonistin Ivory Perl, eine kluge, starke und wilde Kriegsfotografin.
Blutprinzessin basiert auf einen Roman von Jean-Patrick Manchette, der im Original „La Princesse du sang“ heißt, den er leider nie völlig zu Ende schreiben konnte. Den gesamten Plot hatte er jedoch noch zusammen fassen können, bevor er dem Krebs erlag. Sein Werk war auch von einer völlig neuen Schreibweise durchzogen und galt auch in den Kreisen des Krimis als Wegweisend.
Da ich mich bisher nur sehr wenig mit der Zeit um 1950 und dem sozialen Gefüge in Amerika auseinander gesetzt hatte, sind mir einige Details in der Geschichte während des Lesens entgangen. Nachdem ich mich ein wenig mehr informierte, auch über den Autoren, öffnete sich mir eine Welt stilistischer Raffinessen und zwischenmenschlichen Beziehungen zu der Zeit. Besonders das Nachwort half mir dabei.
Mitten in die Fronten gerät mehr oder weniger versehentlich die Hauptprotagonistin Ivory Perl, eine kluge, starke und wilde Kriegsfotografin.
Blutprinzessin basiert auf einen Roman von Jean-Patrick Manchette, der im Original „La Princesse du sang“ heißt, den er leider nie völlig zu Ende schreiben konnte. Den gesamten Plot hatte er jedoch noch zusammen fassen können, bevor er dem Krebs erlag. Sein Werk war auch von einer völlig neuen Schreibweise durchzogen und galt auch in den Kreisen des Krimis als Wegweisend.
Da ich mich bisher nur sehr wenig mit der Zeit um 1950 und dem sozialen Gefüge in Amerika auseinander gesetzt hatte, sind mir einige Details in der Geschichte während des Lesens entgangen. Nachdem ich mich ein wenig mehr informierte, auch über den Autoren, öffnete sich mir eine Welt stilistischer Raffinessen und zwischenmenschlichen Beziehungen zu der Zeit. Besonders das Nachwort half mir dabei.
Die
Geschichte selbst beginnt klassisch, etwas plakativ, doch im Laufe des
Geschehens dreht sich die Handlung gewaltig und eine grandiose und
spannende Story entsteht! Die Welt, die um Ivory Pearl aufgebaut
wird, lässt erahnen, dass dies nur der
Auftakt zu etwas größerem war.
Die
detaillierten Zeichnungen, sowie die stimmungsvolle Farbigkeit der Szenen gefallen mir sehr gut. Auch die Perspektiven/Szenenausschnitte sind schön abwechslungsreich und passend gewählt. Allerdings ist es mir persönlich
schwer gefallen manche Charaktere auseinander zu halten und Emotionen der
Beteiligten exakt zu
interpretieren. Aber das ist dem Stil geschuldet, der einem liegen
kann, oder eben nicht. ;)
Die
Autoren und der Zeichner haben eine grandiose Geschichte, in eine
fantastische Graphic Novel verwandelt. Es macht Spaß den Figuren zu
folgen, die Spannung bleibt durchgehend erhalten und das Timing ist
sehr, sehr gut. Sie haben es perfekt geschafft die Stärken von
Bildern in die Geschichte einzubinden.
Nach
meinen anfänglichen Schwierigkeiten hinein zu finden, fand ich
diesen Krimi Noir am Ende wirklich sehr gut und wirklich spannend,
bis zur letzten Seite! Eine sehr aufregende Zeit mit einer Geschichte,
die ihr größter Kritiker ist.
Dazu
noch ein kleiner Auszug aus dem Nachwort, der mich beeindruckt hat:
„Mir
liegt der amerikanische Roman noir, und literarisches Getue im Krimi
ist mir
zuwider.“ Eine sich selbst bespiegelnde Kunstliteratur war
Jean-Patrick Mancheete verhasst. Wenn der Roman noir plötzlich zur
Kunst erhoben wird, wird er ein Teil des Systems, das er kritisieren
soll, er
wird korrupt. Er kann dann seine Aufgabe als moralische Instanz der
zeit nicht mehr erfüllen.
Donnerstag, 20. Dezember 2018
Nadje liest 2..."Holmes"
„Ich legte mich flach auf den Bauch, um in den Abgrund hineinzublicken. Die Gischt des Wildwassers spritzte mich nass, doch das machte mir nichts aus […]. Das Schicksal wollte jedoch, dass ich einen letzten Gruß empfing von meinem Kameraden und Freund. Ich erwähnte bereits, dass sein Wanderstock noch an einem Felsvorsprung neben dem Weg lehnte. Da wurde mein Blick angezogen durch einen Gegenstand, der auf diesem Stein glitzerte…“
Jeder glaubt zu wissen, was sich an den Reichenbachfällen zugetragen hat: am 4. Mai 1891 stürzte der berühmte Detektiv Sherlock Holmes, mitsamt seinem Erzfeindes Professor Moriarty, in den Tod. Zurück blieben nur sein Wanderstock und eine Nachricht an seinen Freund Dr. Watson, der in Trauer zurückblieb.
Doch war Holmes‘ Tod wirklich Mord? War es Selbstmord? Order handelt es sich gar um ein ausgefuchstes Spiel des brillanten Kopfes? Die Umstände seines Todes werfen viele Fragen auf, die Leichen wurden nie gefunden…
Dr. Watson begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Wieso lies Sherlocks‘ Bruder Mycroft das Apartment in der Baker Street 221b durchsuchen und verwüsten? Was wollte er verbergen? Watsons‘ Ermittlungen führen Ihn durch ganz Europa und führen ihn letztendlich zu Holmes‘ geheimnisvollen Familie…
Hallo Freunde,
heute melde ich mich zurück mit einem Graphic Novel, den ich jedem Holmes-Fan (und jedem, der es werden will) ans Herz legen möchte!
Als leidenschaftlicher Leser der Sherlock Holmes Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle bin ich bei solchen „Neuinterpretationen“ immer etwas misstrauisch, aber auch neugierig. Meist gewinnt die Neugierde, und so habe ich auch einen Blick in Holmes geworfen. Zugegeben, es war kein langes Hadern, denn das Cover hat mich einfach viel zu neugierig gemacht. Die rote Schrift auf einem grau gehaltenen Hintergrund ist ein sofortiger Blickfang, der Zeichenstil haut einen um.
Ich habe es keine Sekunde bereut, dieses Buch gewählt zu haben. Es ist von der ersten Seite an fesselnd und die beiden Autoren schaffen es, diese Spannung aufrecht zu erhalten. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass die Handlung in unterschiedlichen Graustufen erzählt wird, welche die allgemeine Grundstimmung in besonderer Weise hervorhebt. Erinnerungen hingegen werden in einer Art Sepiaton (so würde ich als absoluter Kunstlaie es bezeichnen) hervorgehoben.
Abgesehen vom wunderbaren Zeichenstil, fand ich es außerdem sehr interessant, mehr über Sherlocks‘ Familie zu erfahren, über seine Geheimnisse, von denen bis dato sein bester Freund Dr. Watson auch nichts wusste.
Ich habe alle drei bis jetzt erschienen Bände einen nach dem anderen regelrecht verschlungen, und kann es kaum erwarten, den vierten Band in meinen Händen zu halten!
Freitag, 14. Dezember 2018
Thierry liest 2 ... Orbital #1
Der andere Valerian
Als 2007 der erste Band der Serie "Orbital" vom Splitter Verlag erschien, dachte ich sofort an die Serie "Valerian & Veronique" vom Carlsen Verlag. War dann sehr gespannt, ob mich der Eindruck täuschte und er dem großen Vorbild einigermaßen gerecht werden kann. Die Serie handelt im ersten Album eine abgeschlossene Geschichte ab, einsteigerfreundlich wurde der erste Zweiteiler in ein Buch gepackt. Man darf sich auf über 100 Seiten Comic und einem redaktionellen Teil freuen, der das Album gelungen abrundet.
Als ich die ersten Seiten aufschlage, erinnert mich der Zeichenstil (eigentlich die Kolorierung) ein wenig an die frühen Werke von Enki Bilal (Alexander Nikopol). Doch schon auf der zweiten Seite erkennt man an den Gesichtern, daß dies die einzige Gemeimsamkeit ist.
Als ich die ersten Seiten aufschlage, erinnert mich der Zeichenstil (eigentlich die Kolorierung) ein wenig an die frühen Werke von Enki Bilal (Alexander Nikopol). Doch schon auf der zweiten Seite erkennt man an den Gesichtern, daß dies die einzige Gemeimsamkeit ist.
Die Geschichte beginnt in Prag mit einem Rückblick in das Jahr 2278. Dort soll die Menschheit entscheiden, ob sie sich einer Konföderation von außerirdischen Spezies anschließen will. Zwei Jugendliche, Kristina und Kaleb, deren Eltern die Konferenz organisiert haben, beobachten von einem Gebäudedach aus die Konferenz. Der Leser erfährt, dass nicht alle Menschen über den bevorstehenden Beitritt begeistert sind. Und eben diese greifen zum Radikalsten aller Mittel: Sie löschen nicht nur alle Teilnehmer (inklusive Vertreter der Konföderation) aus, sondern katapultieren die Menschheit ins diplomatische Aus.
Die Geschichte setzt zu einem Zeitpunkt wieder ein, als Kaleb Jahre später die Bühne als Anwärter der IDA (Interplanetaren diplomatischen Abteilung) betritt. Dass ein Mensch diesem diplomatischen Chor beitreten darf, stößt bei vielen auf Unverständnis. Agenten der IDA bilden immer zu zweit eine Einheit, Binom genannt. Um den Menschen erstmalig den Zutritt zu höheren Aufgaben zu ermöglichen, muss Kaleb ausgerechnet ein Binom mit einer/m Sandjaren, einer außeririschen Rasse welche die Menschheit beinahe ausgerottet hätte, bilden.
Die erste Mission des Binoms Kaleb/Mezoke führt sie auf einen, von Menschen illegal bevölkerten Mond. Diese wurden bisher dort geduldet, aber nach einem schweren Zwischenfall mit den Jäwloden (dem Volk des Sonnensystems) gerät die Lage außer Kontrolle. Nicht nur das gestaltet die Mission als anspruchsvoll, sondern ebenso eine extrem tödliche Gefahr, die in den Minen des Mondes Senestam bisher gelauert hat. Und zudem sind wieder isolationistische Kräfte am Werk, die die diplomatische Mission des IDA zum Scheitern bringen wollen.
Serge Pellet legt mit dieser Serie ein beeindruckendes zeichnerisches Debut hin. Eine gelungene Mischung aus Bilal und Marini. Die Kolorierung ist mit seinen gedeckten und hauptsächlichen in braun gehaltenen Farben das i-Tüpfelchen zur der von Sylvain Runberg ersonnen Geschichte.
Die Geschichte setzt zu einem Zeitpunkt wieder ein, als Kaleb Jahre später die Bühne als Anwärter der IDA (Interplanetaren diplomatischen Abteilung) betritt. Dass ein Mensch diesem diplomatischen Chor beitreten darf, stößt bei vielen auf Unverständnis. Agenten der IDA bilden immer zu zweit eine Einheit, Binom genannt. Um den Menschen erstmalig den Zutritt zu höheren Aufgaben zu ermöglichen, muss Kaleb ausgerechnet ein Binom mit einer/m Sandjaren, einer außeririschen Rasse welche die Menschheit beinahe ausgerottet hätte, bilden.
Die erste Mission des Binoms Kaleb/Mezoke führt sie auf einen, von Menschen illegal bevölkerten Mond. Diese wurden bisher dort geduldet, aber nach einem schweren Zwischenfall mit den Jäwloden (dem Volk des Sonnensystems) gerät die Lage außer Kontrolle. Nicht nur das gestaltet die Mission als anspruchsvoll, sondern ebenso eine extrem tödliche Gefahr, die in den Minen des Mondes Senestam bisher gelauert hat. Und zudem sind wieder isolationistische Kräfte am Werk, die die diplomatische Mission des IDA zum Scheitern bringen wollen.
Serge Pellet legt mit dieser Serie ein beeindruckendes zeichnerisches Debut hin. Eine gelungene Mischung aus Bilal und Marini. Die Kolorierung ist mit seinen gedeckten und hauptsächlichen in braun gehaltenen Farben das i-Tüpfelchen zur der von Sylvain Runberg ersonnen Geschichte.
Meine (Lese-) Musikempfehlung: Den Soundtrack von "Alien
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Freitag, 7. Dezember 2018
Tara liest III, Pablo 1. Max Jakob
Heute stelle ich euch Pablo 1. Max Jakob vor, von Julie Birtmant und Clément Oubrerie. Es ist die Geschichte von Pablo Picasso und seiner Muse Fernande Olivier.
Die Geschichte vom Künstler Pablo Picasso!
Es fängt an mit einer Frau, namens Fernande, die erzählt, wie unglücklich sie bei ihrer Hochzeit mit 17 Jahren war. Damals an einem anderen Ort, kamen frisch aus Spanien Pablo Picasso und sein Freund Carles Casameas in Paris an. Picassos Gemälde waren ein Verkaufsschlager in Paris, währendessen hatte sich Carles in eine Frau verliebt mit der er sich immerzu stritt. nachdem sie ihn verließ gingen Pablo und Carles wieder zurück nach Spanien um andere Gedanken zu fassen. Doch Carles war mit den Gedanken bei seiner Liebe weswegen er nach Paris ging. Fernande hatte keine schöne Kindheit, sie wuchs bei ihrer voreingenommenen Tante auf. Als sie sechzehn wurde und die mittlere Reife erlangte, lernte sie einen schäbigen Mann namens Paul Perchron kennen. Sie verbrachten zusammen den Tag und widerwillig Fernandes die Woche. Ihre Tante kam mit einem Polizisten, doch nicht als Rettung. Nachdem Fernande nicht mehr jungfräulich war, hat ihre Tante für sie entschieden, sie musste Paul heiraten. In der Zwischenzeit ist Pablo auch wieder nach Paris zurückgekehrt, aber als er hört was passiert war, war er bestürzt. Carles hatte sich erschossen, als er herausfand das seine große Liebe mit jemand anderem verheiratet war. Nach der Hochzeit von Fernande und Paul schlug und vergewaltigte er sie immer wieder bis sie irgendwann beschloss zu fliehen. Es stand die Ausstellung von
Picassos Gemälden an. Er sollte für Ambroise Vollard um die hundert Werke malen. Die Ausstellung war ein voller Erfolg. Ein Dichter der in die Kunstaustellung kam war völlig fasziniert und wollte unbedingt den Künstler finden. Sie lernten sich kennen und waren gegenseitig von ihren Werken überwältigt. Fernande schaffte es zu fliehen und rannte gleich einem anderen Mann in die Arme, doch dieser war anders, nett, freundlich und er war Bildhauer. Sie sollte für ihn posieren und er gab ihr dafür ein Bett. Am Abend las Pablo die Schriftstücke vom Dichter und er „wachte“ auf. Nun war er nicht mehr der Selbe. Wann werden sich Fernande und Picasso endlich kennen lernen?
Eine sehr schöne Geschichte, wie ich finde und sie ist auch noch wahr. Am Anfang traurig aber es findet sich ein schönes Ende. Zwar sind die Zeiten damals sehr hart und traurig gewesen, aber man sollte wertschätzen wie sehr sich die Welt heute verbessert hat. Es ist schön so die Geschichte von Pablo Picasso und seiner Muse kennenzulernen.
Bis zum nächsten Comic! ;-)








